(Auf dem Bild ist auch kein einziger Finne zu sehen... Von links nach rechts sind das zweimal England, dann Spanien, zweimal Deutschland und dann noch China, Türkei, China.)
sunnuntaina, helmikuuta 25, 2007
An der Uni
(Auf dem Bild ist auch kein einziger Finne zu sehen... Von links nach rechts sind das zweimal England, dann Spanien, zweimal Deutschland und dann noch China, Türkei, China.)
German Lunch
Hier konnte ich jedoch einige fränkische Bratwürste und einige Nürnberger Rostbratwürstchen erstehen und dazu Sauerkraut. Außerdem hatte ich aus Deutschland noch zwei Panni-Knödel-Packungen mitgebracht. So war geklärt was es geben sollte. :-)
Die Gäste haben dann noch selbst ihre Getränke mitgebracht (das ist hier in Finnland aufgrund der Preise so üblich)... natürlich Bier; manche haben sich auch in Unkosten gestürzt und einen besseren spanischen Wein mitgebracht und auch irgendwoher Franziskaner Weißbier besorgt... ja, wenn jemand aus Bayern kocht, dann kann das nur 'Oktoberfest' sein :-D
Da meine Kochkünste nicht sooo spektakulär sind hat Julia aus S-H (immerhin noch Deutschland, wenn auch nicht gerade im Süden ;-) ) mich unterstützt, so ging das ohne Kochprobleme über die Bühne.
Die rund zehn Gäste (ja, wir hatten genug Teller, Gläser, Besteck und Töpfe... es langte so eben) waren meine beiden Mitbewohner, dazu noch einige weitere Spanier, ein Italiener, meine Tutorin Laura (Finnland, klar) und Einzelne aus Litauen, Italien und Frankreich.
Am nächsten Tag war ein deutsches Essen bei Julia geplant,
maanantaina, helmikuuta 19, 2007
Schulabgänger
keskiviikkona, helmikuuta 14, 2007
Hyvää ystävänpäivää!!
Hm, was war heute für ein Tag?



Richtig, Valentinstag. :-)
Hier in Finnland heisst das aber Ystävänpäivää, was ich frei mit Freundestag übersetze.
Es ging tatsächlich auch mehr um die Freundschaft im Allgemeinen und weniger um frisch verliebte Pärchen und rote Rosen, was sehr angenehm war.
Zum Anlass dieses Freundschaftstages ging es zum Eislaufen :-) Unglücklicherweise kamen wir etwas zu spät, so dass keine Schlittschuhe in angemessener Größe mehr vorhanden waren... vllt. wars auch besser so, gelle Tina & Mimi ;-) ?
Richtig, Valentinstag. :-)
Hier in Finnland heisst das aber Ystävänpäivää, was ich frei mit Freundestag übersetze.
Es ging tatsächlich auch mehr um die Freundschaft im Allgemeinen und weniger um frisch verliebte Pärchen und rote Rosen, was sehr angenehm war.
Zum Anlass dieses Freundschaftstages ging es zum Eislaufen :-) Unglücklicherweise kamen wir etwas zu spät, so dass keine Schlittschuhe in angemessener Größe mehr vorhanden waren... vllt. wars auch besser so, gelle Tina & Mimi ;-) ?
sunnuntaina, helmikuuta 11, 2007
Tampere
Nach rund zwei Stunden Zugfahrt kommt man in eine der 'Metropolen' Finnlands, in die hier drittgrößte Stadt (knapp über 200.000 Einwohner)Tampere - Eine Stadt, die hier ungefähr den gleichen Charme ausstrahlt, wie Chemnitz für Mitteldeutschland (wohl deswegen unterhalten diese auch eine Städtepartnerschaft mit Chemnitz und Essen ;-) ); sie wird auch das als das 'Manchester des Nordens' bezeichnet. Ende des 18. Jahrhunderts ist diese Stadt, wie so einige andere Städte in Finnland auch, irgendwo zwischen Wald und Seen im Umfeld einer Papierfabrik entstanden.


Tampere besitzt übrigens einen Flughafen mit günstigen Flügen ins deutsche Nirgendwo um Frankfurt Hahn (täglich). Wer also mal mit Ryanair vorbeifliegen möchte, fühle sich hiermit herzlich eingeladen :-)An dem Tag war auch ein finnischer Gedenktag, weswegen überall die Fahnen rausgezogen und aufgehängt wurden. Auf einem der Bilder sieht man den Eingang der Tourismusinformation mit zwei Fahnen.
Was ist sonst über Tampere zu sagen? Nicht viel. Es gibt ein paar ganz nette Kirchen hier, und wenn man mehr Zeit hat, kann man sich auch mal in der schönen Umgebung umschauen; ansonsten ist Tampere denk ich eher ein Ort für eine kurze Rast, bevor man wieder weiterfährt ;-) ... also vllt. keine Reise, wohl aber doch eine Durchreise wert.
sunnuntaina, helmikuuta 04, 2007
Sauna
Andere Länder, andere Sitten... hier in Finnland werden wir Auslandsstudenten behutsam an die eine oder andere fremdartigen Bräuche herangeführt. So gibt es hier nicht nur die weltweit exportierte und allbekannte Sauna, sondern auch das damit verbundene Avantouinti, das Eislochschwimmen.

Natürlich habe ich mir das nicht entgehen lassen können ;-) und mich zusammen mit über fünfzig anderen Unerschrockenen in der Sauna am Meer eingefunden. Genügend aufgewärmt stieg dann auch der Mut und es ging raus... nicht zu hastig, aber auch nicht so langsam, damit man es sich nicht noch anders überlegen würde, bei Temperaturen um Null war es ohnehin recht warm, über den Steg und dann ins Wasser.
Das Eisloch hatte einen Durchmesser von ungefähr 8 Metern... Im Vorfeld war uns verboten worden, da unter das Eis zu tauchen; angesichts der Kälte bestand diese Gefahr jedoch zu keiner Zeit ;-) es ist zwar so ziemlich jeder mal in das Eisloch gegangen, doch das rettende Geländer haben nicht viele losgelassen.
Wenn man dann aus dem Wasser steigt ist es wieder erstmal richtig kalt und man eilt den Steg entlang und die Treppe hoch Richtung Sauna... nach wenigen Sekunden aber schlägt die Wahrnehmung total um, und man fühlt sich plötzlich richtig warm und könnte sich noch ne Weile draussen aufhalten (oder wieder ins Wasser zurückspringen ;-) ).
Wenn man dann in die Sauna zurückkommt, kommt einem diese total ausgekühlt vor und man schüttet erst noch wieder Wasser auf die Steine und die Prozedur kann von neuem beginnen.
So ging das dann über drei Stunden ... Sauna, Eisloch, Sauna, Eisloch... (Gracias für die Beweisfotos, Juan :-) )

Natürlich habe ich mir das nicht entgehen lassen können ;-) und mich zusammen mit über fünfzig anderen Unerschrockenen in der Sauna am Meer eingefunden. Genügend aufgewärmt stieg dann auch der Mut und es ging raus... nicht zu hastig, aber auch nicht so langsam, damit man es sich nicht noch anders überlegen würde, bei Temperaturen um Null war es ohnehin recht warm, über den Steg und dann ins Wasser.
Das Eisloch hatte einen Durchmesser von ungefähr 8 Metern... Im Vorfeld war uns verboten worden, da unter das Eis zu tauchen; angesichts der Kälte bestand diese Gefahr jedoch zu keiner Zeit ;-) es ist zwar so ziemlich jeder mal in das Eisloch gegangen, doch das rettende Geländer haben nicht viele losgelassen.
Wenn man dann aus dem Wasser steigt ist es wieder erstmal richtig kalt und man eilt den Steg entlang und die Treppe hoch Richtung Sauna... nach wenigen Sekunden aber schlägt die Wahrnehmung total um, und man fühlt sich plötzlich richtig warm und könnte sich noch ne Weile draussen aufhalten (oder wieder ins Wasser zurückspringen ;-) ).
So ging das dann über drei Stunden ... Sauna, Eisloch, Sauna, Eisloch... (Gracias für die Beweisfotos, Juan :-) )
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